Anwendungsbeispiele

Dokumentenablage

Ein Kunde suchte nach einer alternativen Lösung zur Ablage von Geschäftsdokumenten wie Verträge, Korrespondenz, Rechnungen, Lieferscheine usw. Die bisherige Lösung, alles in einer Verzeichnisstruktur auf einem Netzwerklaufwerk zu speichern, reichte nicht mehr aus. Zum einen war es schwierig, Berechtigungen zu realisieruen und zum anderen mussten verschiedene Versionen der Dokumente (Datenblätter) organisiert werden.

Mit unserer Unternehmensplattform können wir lesend auf die Daten der vorhandenen PPS Lösung zugreifen. Es wurde also eine Anwendung erstellt, die es ermöglichte, komfortabel und einfach beliebige elektronische Dokumente direkt dem Kunden bzw. Lieferanten zuzuordnen. Fein abgestufte Berechtigungen liefert unsere Plattform bereits standardmässig mit aus. Und die verschiedenen Versionen eines Dokuments werden entsprechend visuell gekennzeichnet. 

Eine bequeme Suchfunktion, das betrachten aller Dokumente im Browser, die organisation der Ablage und Versionen sind so zentral an einer Stelle gelöst und können allen berechtigten Personen zugänglich gemacht werden. Es können bis zu 100 Millionen Dokumente verwaltet werden.

 

Statistische Auswertungen

Sicher kennen Sie das. Jeden Monat müssen relevante Unternehmensdaten zusammengestellt werden. Viele behelfen sich dabei mit Excel oder einer ähnlichen Office-Lösung. So auch ein Kunde von uns. Der Aufwand ging jeden Monat in zweistellige Stundenbereiche.

Wir boten an, die benötigten Daten zu analysieren um darauf hin eine automatisierte webbasierte Auswertung zu erzeugen. Als Ergebnis lieferten wir eine Sammlung an parametrisierbaren Auswertungen. Berechtigte Anwender können jetzt in Abfragemasken bequem Kriterien wie Datum, VKGebiet, Warenart usw. festlegen. Dann wird die Auswertung gestartet und es werden aktuelle Daten gesammelt, ausgewertet, aufbereitet und präsentiert. Das Ergebnis kann als Exceldatei oder als PDF exportiert werden. 

Auswertungen sind jetzt eine Sache von Minuten und können jederzeit von berechtigten Personen erstellt werden. Sogar der Chef holt sich nun die benötigten Daten selber.

 

PDA-Inventur

In manchen Fällen ist die Inventur immer noch eine zeitraubende Angelegenheit. Die verwendete Software muss in den Inventurmodus versetzt werden, Inventurlisten werden gedruckt. Mitarbeiter schwärmen aus um mit den Inventurlisten die Lagerbestände zu kontrollieren. Abweichende Bestände werden dann auf den Listen notiert. Anschliessend werden die Listeneinträge dann vom entsprechenden Sachbearbeiter in die Software übernommen.

Zu genau dieser Vorgehensweise haben wir eine Alternative entwickelt. Zunächst war etwas Vorbereitung nötig. Alle Lagerplätze wurden mit einer Barcode-Identifizierung versehen. Die Lagerorte aus der Software wurden dabei übernommen. Danach wurden die entsprechenden Mitarbeiter mit Indutrie-PDA's ausgerüstet, die auch einen Barcode-Lesegerät integriert hatten. Wir entwickelten eine webbasierte Software, die auch auf dem PDA funktionierte (der integrierte Browser konnte verwendet werden).

Jetzt kann jederzeit eine Inventur stattfinden. Es wird lediglich der Lagerort gescannt, der neue Bestand eingegeben. Es findet eine Plausibilitätsprüfung des neuen Bestandes statt. Dann wird eine Inventur-Korrekturbuchung ausgelöst und der Vorgang ist abgeschlossen. Damit haben wir eine Zeitersparnis von gut 80% erreicht und die Fehlerquote drastisch reduziert.

 

Handelsvertreter-Anbindung

Viele Industrieunternehmen arbeiten mehr oder weniger eng mit Handelsvertreter zusammen. Im Falle eines Kunden von uns, findet eine recht enge Zusammenarbeit statt. Jedoch war die technische Realisierung etwas in die Tage gekommen. Bestellungen wurden per Fax oder manchmal auch per eMail eingereicht. Diese Bestellungen wurden dann manuell in das PPS erfasst. Bei mehreren hunder Bestellungen pro Monat, ein nicht unerheblicher Zeitfaktor.

Also entwickelten wir auf Basis unserer Plattform ein Bestellungsportal für die Handelsvertreter. In einem gesicherten Zugang können sie sich nun direkt am System unseres Kunden anmelden und die jeweilige Bestellung mit allen Texten und Hinweisen erfassen. Ist der Bestellvorgang abgeschlossen und vom Handelsvertreter freigegeben, wird der entsprechende Sachbearbeiter vom System informiert. Dieser kann dann eine Überprüfung der Bestellung vornehmen und die endgültige Freigabe erteilen.

Dann ist der Vorgang abgeschlossen. Die Zeitersparnis ist derart groß, dass sich das Projekt bereits nach einem Quartal amortisiert hat. 

Der Kunde hat das Potential erkannt und das Projekt auf Lieferungen (Packlisten und Tourenplanung) ausgeweitet.

Nur ein kleiner Ausschnitt

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den unendlich vielen Möglichkeiten, die in individuell aggierenden Unternehmen ohne Standardsoftware im verborgenen liegen. 

Für weitere Inspirationen noch eine kleine Projektliste:

  • zentraler Einkauf (Bestellbuch)
  • Lieferantenbewertung
  • QS - Datenerfassung und -auswertung
  • Seriennummernverwaltung
  • Shopanbindung
  • Datenträgeraustausch (Datanorm, EDI, ATLAS,...)

Sprechen Sie uns einfach an und ergreifen Sie die Chance sich jetzt für die Zukunft zu rüsten! 

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